Kulturszene: Jetzt Corona-Notprogramm "Kultur" 

versammlung2Mit einem Protestschreiben (Ende April 2020) hat sich die Augsburger Kultur- und Kunstszene an die Stadt Augsburg gewendet. Das Schreiben wurde von mehr als 30 Institutionen und Einzelpersonen unterzeichnet. Auch der BBK Schwaben-Nord und Augsburg ist Mitunterzeichner. Die Protestnote erhielten die Stadtspitze, verschiedene Referate und einzelne Fraktionen. Anlass war die Forderung nach einem "Corona-Notprogramm Kultur" sowie eine finanzielle Soforthilfe für Kulturschaffende. Außerdem wurde die aktuelle und ungeklärte Situation um das Kulturreferat der Stadt Augsburg kritisiert. Zwischenzeitlich hat Oberbürgermeisterin Eva Weber reagiert und Vertreter der Kulturszene kurzfristig zu einem Austauschgespräch eingeladen. Eva Weber: "Es ist eine Gelegenheit, um über die coronabedingten Bedürfnisse der Kulturschaffenden zu sprechen und Lösungswege zu suchen." Norbert Kiening, Vorsitzender des BBK, war beim Gespräch mit anwesend. Er hat dies zum Anlass genommen die Situation im Bereich der Bildenden Künste und des Berufsverbands vor Ort darzustellen.

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