Schwäbische Galerie Oberschönenfeld

 

Tiere! Matthias Hirtreiter und Hanne Kroll

29. März bis 5. Juli

Die Malerin Hannelore Kroll und der Bildhauer Matthias Hirtreiter zeigen neue Sichten auf ein großes Thema der Bildenden Kunst: das Tier. Es kann dabei im Kontext mit Menschen betrachtet werden, als Objekt zwischen Bewunderung und Ausbeutung. Es kann aber auch als Subjekt, als eigenständiges Wesen agieren. Die wie Momentaufnahmen wirkenden Gemälde von Hanne Kroll beeindrucken durch ungewöhnliche Bildausschnitte, die neugierig machen und zugleich nachdenklich stimmen. Die Keramiken von Matthias Hirtreiter sind oftmals auf einer symbolischen Ebene angesiedelt. Manche seiner Arbeiten greifen auch Situationen auf, die scheinbar Banalem eine tiefere Bedeutung geben.


Zweimal konkret - Beatrix Eitel und Ursula Geggerle-Lingg

19. Juli bis 20. September 2020

Die Künstlerinnen Beatrix Eitel und Ursula Geggerle-Lingg arbeiten überwiegend im Bereich der Objektkunst und Installation. Ausgehend von Linie, Fläche und Raum entwickeln sie geometrisch erscheinende Bildwelten, die miteinander in Dialog treten. So verbindend ihre Formensprache auch ist, so unterschiedlich sind die Techniken der beiden Künstlerinnen: Beatrix Eitel formt aus vorgefundenen bedruckten Materialien Elemente, die sie in Reihungen anordnet. Ursula Geggerle-Lingg entwickelt plastische Objekte aus Gebrauchskartons, die sie malerisch bearbeitet und bisweilen mit Textilien kombiniert.


Christian Hörl - Kunstpreisträger des Bezirks Schwaben 2019

4. Oktober bis 10. Januar 2021

2019 erhielt der Bildhauer und Konzeptkünstler Christian Hörl den Kunstpreis des Bezirks Schwaben für sein Gesamtwerk. Die umfangreiche Einzelausstellung in der Schwäbischen Galerie präsentiert eine Fotodokumentation seiner vielseitigen Auftragsarbeiten im öffentlichen Raum aus zwei Jahrzehnten. Besonders prägnante Beispiele hierfür sind Hörls Gestaltung im Lichthof der Industrie- und Handelskammer Augsburg, das Projekt „Von Drinnen und Draußen“ in der JVA Kempten und die Installation „Von Hand zu Hand“ für die Feuerwehrschule Geretsried, realisiert zusammen mit Gerhart Kindermann. Demgegenüber stehen neue Arbeiten zum Thema „Naturstudien“. Diese großformatigen Bilder auf Leinwand sind in zwei Arbeitsphasen entstanden, die gleichzeitig zwei Realitätsebenen entsprechen: Eine malerisch-ornamentale Gestaltung überlagert eine fotografisch-gegenständliche Schicht.

Schwäbische Skulptura 2020 - 7.6.-5.7.2020

 

Veranstalter: BBK Schwaben Süd e.V. und der Heimatdienst Buxheim e.V.
Ort:Kartause Buxheim (bei MM, A 96 Ausfahrt MM-Nord)
Zeit: Sonntag 7.6.2020 bis 5.7.2020

Kunstraum Leitershofen - Karl Veitz

 

Ab Samstag, den 16. Mai, ist der „Kunstraum Am Pfarrhof Leitershofen“ wieder geöffnet.

Zunächst wird die Ausstellung „Karl Veitz - Zeichnung und Malerei“ weiter bis zum 28. Juni zu sehen sein.

Geöffnet ist die Ausstellung jeweils samstags und sonntags von 15.00 bis 18.00 Uhr in der Bergstraße 3, 86391 Stadtbergen-Leitershofen unter Berücksichtigung der geltenden Hygieneregeln.

Erstmalig wird auch in einem der Räume des Kunstraums eine Auswahl von Bildern aus der Sammlung Konrad Oberländer gezeigt.

Es handelt sich dabei um Werke von Max Neumann, Andreas Bindl, Andreas Grunert und Raimund Wäschle.

Weitere Infos: www.kunstraum-leitershofen.de

ausstellung karl veitz verlaengert

KULT-Kunst 2020, Krumbach

 

Der KULT e.V. veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Mittelschwäbischen Heimatmuseum in Krumbach die Ausstellung KULT-Kunst 2020.

Es werden 2 Kunstpreise vergeben:
- Mittelschwäbischer Kunstpreis, dotiert mit 3000 €, gestiftet vom Landkreis Günzburg
- Krumbacher Kunstpreis, dotiert mit 1500 €, gestiftet vom KULT e.V, der Stadt Krumbach und privaten Sponsoren. 

Die Ausstellung wurde verschoben, in der Hoffnung, dass sich die Corona-Situation bis dahin zum Guten verändert.

Eröffnung ist am 24.06.2020 um 19 Uhr
Eröffnung und Preisverleihung wegen der drezeit geltenden Hygienevorschriften nur für geladene Gäste.

Ausstellungsdauer: 25.06.2020 - 26.07.2020

VILLA ROT: WALD. WOILF. WILDNIS. 23.02. - 20.09.2020

 

Das Museum Villa Rot ist wieder geöffnet!

Auf Grund der dynamischen Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) bleiben das Museum Villa Rot sowie das Museumscafé vorerst geschlossen. Wir freuen uns, dass es gelungen ist, die aktuelle Ausstellung „Wald. Wolf. Wildnis.“ zu verlängern. Nachdem das Museum seinen Betrieb wieder aufnehmen darf, haben Sie bis zum 20. September die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen. Wir informieren Sie rechtzeitig über das neue Begleitprogramm.

Die Ausstellung, die von der Malerin Gisela Krohn initiiert wurde, nimmt die Rückkehr des Wolfes zum Anlass, um sich mit dem ambivalenten Verhältnis vom Menschen zum Wald und zur Wildnis zu beschäftigen. Die gezeigten Werke der 22 teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler, Designerinnen und Spieleentwickler visualisieren die verschiedenen Aspekte des Themas und zeigen den Wolf und andere Tiere im Spannungsfeld zwischen Mythos, Faszination und Angst. Ziel der Werkschau und des Begleitprogramms ist ein aufgeklärter Blick auf den Wolf und die Hinterfragung der Bedeutung von Wildnis für unsere Zeit.

Mit Werken folgender Künstler*innen:

Shaarbek Amankul / Alexandra Bart / Babette Boucher / Jonas Brinker / Mark Dion / Isabelle Dutoit / Tanja Fender / Jana Francke / Malgosia Jankowska / Astrid Köhler / Gisela Krohn / Moritz Krohn / Werner Liebmann / Jarek Lustych / Irmela Maier / Nashun Nashunbatu / Barbara Quandt / Miriam Vlaming / Stephan Reusse / Lionel Sabatté / Igor Sacharow-Ross / Kiki Smith [Zeige Vorschaubilder] Standing Still Video von Jonas Brinker

Villa Rot

ARTIK Günzburg - Kunstpreis des Landkreises Günzburg

 

12. ARTIK 2020

Foyer des Klinikums Günzburg,
Ludwig-Heilmeyer-Str. 1, 89312 Günzburg


Eröffnung der Ausstellung: Mittwoch, 25.03.2020, 18:00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 25.03.2020 – 11.09.2020

Der Kunstpreis beträgt 3000.- € und soll wie folgt aufgeteilt werden:
Malerei/Graphik 1. Preis: 1.500.- €; 2. Preis: 1.000.- €; 3. Preis: 500.- €

 

Die ursprünglich für 25. März 2020 geplante Vernissage muss auf einen späteren Zeitpunkt aufgrund des Coronavirus verschoben werden.
Die Ausstellung kann eigenverantwortlich besucht werden, die Arbeiten hängen bereits.